Stolberg - Gymnasiasten glänzen nicht nur mit Jazz und Swing

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Gymnasiasten glänzen nicht nur mit Jazz und Swing

Von: dim
Letzte Aktualisierung:
CFS-Konzert-BU
Die 30 Instrumentalisten der „Crack Field Stompers” des Ritzefeld-Gymnasiums begeisterten mit virtuosem Big-Band-Sound. Foto: D. Müller

Stolberg. Der Sound einer Big-Band ist unverkennbar: Warme Bläser, flotte Dynamik und opulente Klangpräsenz bestimmen die Musik. Dies stellte die Big-Band der Ritzefeld-Gymnasiums, „Crack Field Stompers” (CFS), in zwei Konzerten unter Beweis und begeisterte die Schüler der fünften Klassen sowie deren Eltern.

Nicht alle Fünftklässler konnten jedoch dem abwechslungsreichen Programm in voller Länge lauschen, denn manche von ihnen nahmen zwischenzeitlich auf der großen Bühne des Kulturzentrums Frankental Platz, um selbst zum Instrument zu greifen und als Teil der „CFS” zu musizieren.

Unter der Leitung von Christoph Hobinka spielten insgesamt 30 junge Instrumentalisten in wechselnden Konstellationen Big-Band-Standards, und dem Publikum fiel es oft schwer, in der gemütlichen Bestuhlung des Saals zu verharren, statt sich zum treibenden Rhythmus zu bewegen. Ganz Bandleader und Musikpädagoge, moderierte Hobinka nicht nur locker durch den Abend, sondern stellte den Schülern auch Fragen zum Thema Musik und erarbeitete mit ihnen gemeinsam die Antworten.

Diese kannten die Nachwuchsmusiker auf der Bühne natürlich bereits und glänzten vor den Ohren des Gründers der „CFS”, Oskar Ludwig, mit Einzelleistungen. Die „CFS” beschränkten sich derweil nicht auf die Musik von Count Basie, Glenn Miller oder Benny Goodman, sondern verließen auch die Gefilde des Jazz und Swing. Filmmusiken wie die Themen von „Star Wars” und „Mission Impossible” brachte die Big-Band ebenso beschwingt zu Gehör wie brasilianischen Bossa Nova oder die Samba „Mas que nada”, die durch Sérgio Mendes berühmt wurde.

So gereichte die Mischung aus Rock- und Pophits wie „California Dreamin´” von „The Mamas and the Papas” und „Super Trouper” von „Abba” mit Jazzstandards wie „Georgia on my mind” oder Louis Primas „Sing, sing, sing” zu einem vielfältigen und stimmigen Programm, mit dem die „Crack Field Stompers” ihre musikalische Visitenkarte abgaben.
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