Stolberg - Geburt im Straßengraben: Mutterkuh und Kalb wohlauf

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Geburt im Straßengraben: Mutterkuh und Kalb wohlauf

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Stolberg. Einen kuriosen Einsatz erlebten Polizei und Feuerwehr jetzt nach dem Notruf eines erschrockenen Autofahrers am Freitagmorgen: Der hatte um 10:19 Uhr per Handy eine verletzte Kuh und ein totes Reh gemeldet, die auf der Venwegener Straße/Braunebusch zwischen Breinig und Kornelimünster am Fahrbahnrand lägen.

Mehr könne er nicht sagen, er müsse weiter. Mit Unterstützung der Feuerwehr machten sich daraufhin Polizeibeamte auf den Weg zur vermeintlichen Unglücksstelle - um kurze Zeit später erleichtert Entwarnung zu funken: „Totes Reh und verletzte Kuh sind wohlauf.”

Wie das geht? Bei dem Fund an der Straße handelte sich um nichts anderes als eine kalbende Kuh, die sich zur falschen Zeit am falschen ort befand. „Mutter und Kind geht es gut! Stolzer Landwirt ist auch hier”, lautete der Rest des Funkspruchs, der auch in der Leitstelle für Erheiterung sorgte.

Nicht überliefert ist, wie dem netten Anrufer diese verzeihbare Fehldeutung seiner Beobachtung passieren konnte. An Spekulationen, einer Frau wäre das wohl nicht passiert und bei dem Mann könne es sich nur um einen Städter handeln, wolle sich die Polizei nicht beteiligen, versicherte allerdings eilig ihr Sprecher.
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