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Fusion: Die Werther Jecken machen Nägel mit Köpfen

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Stolberg-Werth. Weil bei der Mitgliederversammlung des FC Adler Werth am 21. Januar einige Fragen der Mitglieder zur geplanten Fusion mit dem SV Gressenich nicht beantwortet werden konnten, hatte der Verein jetzt zu einem Info-Abend in die alte Schule in Werth eingeladen, bei der den Mitgliedern die Antworten zu ihren Fragen beantwortet wurden.

Reiner Schmidt klärte über den Stand der Fusionsverhandlungen auf und konnte mitteilen, dass sich die Vereine schon auf eine gemeinsame Vorstandsmannschaft einigen konnten, die den Mitgliedern bei der Wahl vorgeschlagen wird. Günther Alt berichtete über das Prozedere bei der Namensfindung für den Fusionsverein.

Man sei sich darin einig geworden, als Sportgemeinschaft (SG) Stolberg 1919/09 in die Zukunft zu gehen, so der Abteilungsleiter Fußball. Gleichzeitig einigten sich die Vereine auf die Vereinsfarben Blau/Gelb.

Bereits am Dienstag, 24. März, soll es so weit sein. Dann werden die Fusionsvereine zur Abstimmung zusammenkommen und sollen die Verschmelzung beschließen.

Danach soll gemeinsam der neue Vorstand gewählt werden. Der SV Gressenich trifft sich an diesem Tag um 19 Uhr in seinem Vereinsheim, um 20 Uhr kommt der FC Adler Werth in der alten Schule zusammen.

Dann informierten Günther Alt und der Vorsitzende des Stadtsportverbandes, Günther Severens, über die Sportplatzsituation. Hier ist es so, dass die Politik erst den Vollzug der Fusion abwarten will, um dann zu entscheiden, wie dem neuen Verein beim Bau oder Ausbau einer Sportanlage geholfen werden kann.

Markus Thörner berichtete, dass Fragen über die Frauenabteilung im neuen Sportverein mit der Mannschaft und dem Trainer weitgehenst abgeklärt worden seien.

Zu Gast bei der Info-Veranstaltung war Notar Dr. Stephan Schmitz, der sich den Besuchern für Fragen zur Verfügung stellte. Er berichtete beispielsweise über das Kündigungsverfahren für die Karnevalsabteilung.

So werde es ein Sonderkündigungsverfahren geben, um den Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, nicht mit in den Fusionsverein wechseln zu müssen. Anita Heinemann-Nießen informierte die Versammlung darüber, dass die gesamte Karnevalsabteilung der Gründung eines eigenen Vereins positiv gegenüber stehe.

Bedenken über eine nicht zu stemmende Summe bei der Gründung der Karnevalsgesellschaft konnte Notar Dr. Schmitz zerstreuen, werden doch nur Kosten von zirka 16 Euro erhoben.

Zur Gründungsversammlung der KG treffen sich die Mitglieder am heutigen Dienstag um 20 Uhr erneut in der alten Schule. Rainer Schmidt erläuterte auch noch wie das Vermögen der Frauenabteilung an die neue Karnevalsgesellschaft übertragen wird.
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