„Final Virus” gastieren in ihrer Heimatstadt

Von: ker
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Stolberg. Mit einem abwechslungsreichen unterhaltsamen Benefizkonzert am Samstag, 28. Februar, im Museum Zinkhütter Hof startet der Stolberger Musiksommer um 19.30 Uhr in seine Saison 2009.

Dann heißt es zum dritten Mal „Stolberger musizieren für Stolberger” für einen Musikabend mit einem Programm, das manch Interessantes und Überraschendes verspricht.

Das gilt insbesondere für den Auftritt von „Final Virus”, einer der bekanntesten und innovativsten Rockbands Deutschlands, mit Peter Sonntag (Bass) an der Spitze sowie mit Reno Schnell (Gitarre), Max Sonntag (Schlagzeug), Markus Plum (Posaune und Trompete) und Uwe Pröckl (Gesang). Bei China-Tourneen und Festivals spielten die Stolberger schon vor zehntausenden Fans.

Erlös geht an die Förderschule

Jochen Carls kommt mit seinem Kontrabass und spielt zwei Sätze aus der „Suite im alten Stil” von Hans Fryba und „Kadenza for Double Bass” des Finnen Teppo Hauta-Aho. Der junge hoffnungsvolle Geiger Roman Verhees, im vergangenen Jahr krankheitshalber nicht dabei, wird nunmehr sein Talent mit den „Mose-Variationen” von Nicolo Paganini und der „Scherzo-Tarantella” von Henryk Wieniawski unter Beweis stellen. Begleitet wird er dabei von Pianist Theo Palm.

Mit einer Reihe von Eigenkompositionen wartet Geiger Mario Triska auf. Er ist mit dem Trio, das seinen Namen trägt, bereits in vielen Ländern Europas aufgetreten und als Interpret ungarischer, rumänischer wie russischer Zigeunermusik bekannt geworden. Für den vokalen Beitrag sorgen einmal der „Junge Chor Stolberg” mit Spirituals und Gospelsongs und Kemal Yurdusever mit türkischen Liebesliedern.

Der Erlös des Konzertes geht an die Schule Talstraße, deren Förderschwerpunkte neben dem eigentlichen Lernen die emotionale und soziale Entwicklung der Kinder sind. Durch den Kauf leistungsfähiger Mikroskope soll der naturwissenschaftliche Unterricht unterstützt werden.
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