DJK Roland will ihre Gemeinnützigkeit nicht verlieren

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Stolberg. Vielen ökonomischen Herausforderungen wird sich die DJK Roland Stolberg in Zukunft stellen müssen. Das sagte Kassenwart Andreas Becker nach genauer Prüfung und Umstellung der internen Buchführung auf der Jahreshauptversammlung des Vereins in den Katakomben des Jugendheims Münsterbusch.

Es war die erste Versammlung seit Antritt des neuen Vorstands. Auch musste die tatsächliche Anzahl ordentlicher Mitglieder in den Büchern nach unten korrigiert werden. Desweiteren war eine Satzungsänderung vor zwanzig Jahren nie ordnungsgemäß bei den zuständigen Behörden gemeldet worden. Dies wird in Kürze nachgeholt, um die Gemeinnützigkeit des Vereins weiterhin zu legitimieren.

Es gab aber auch gute Nachrichten. Den zahlreich erschienenen Mitgliedern aus den Abteilungen Ju-Jutsu und Judo bereitete vor allem die Anwesenheit vormals ausgetretener Sportler, die nun erstmals wieder an solch einer Sitzung teilnahmen, besondere Freude. Der Vorstand um die erste Vorsitzende Monika Berard wurde einstimmig entlastet und für das erste Jahr guter Arbeit mehrfach gelobt.

Die Abteilungsleiter Wilfried Riehn und Dieter Call berichteten, dass die Mitgliederzahlen des zurückliegenden Jahres konstant stabil sind. Bei der anschließenden Abstimmung darüberstimmte eine deutlicher Mehrheit dafür, die Mitgliedsbeiträge ebenfalls stabil zu halten.

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