Stolberg-Münsterbusch - Die Favoriten setzen sich souverän durch

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Die Favoriten setzen sich souverän durch

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Der SV Breinig (schwarzes Trikot) ließ Fußball-A-Ligist TSV Donnerberg keine Chance, auch wenn Breinig nicht mit der ersten Mannschaft angetreten war. Foto: L. Franzen

Stolberg-Münsterbusch. Die Favoriten wankten, doch zu Fall konnten die vermeintlich „kleineren“ Clubs die beiden klassenhöchsten Vereine der Kupferstadt, SV Breinig und VfL 08 Vichttal, nicht bringen.

Sie qualifizierten sich ebenso wie Columbia und SG Stolberg für das Halbfinale der Feld-Stadtmeisterschaft auf dem Sportplatz Glashütter Weiher.

Im Topspiel der zweiten Pokalrunde zwischen Fußball-A-Ligist TSV Donnerberg und Vorjahressieger SV Breinig verlangte der TSV den Breinigern, die nicht mit der ersten Mannschaft, sondern mit Akteuren der zweiten Mannschaft und fünf A-Jugendlichen angetreten waren, alles ab.

Marvin Meurer und Daniel Hoven brachten den TSV zunächst mit 2:0 in Front. Doch der amtierenden Stadtmeister drehte die intensiv geführte Partie – zwei Platzverweise erhielt der TSV; einmal sah der SV Breinig Rot – durch Sven Meurers, der mit einem Doppelpack noch vor der Halbzeit ausgleichen konnte und Simon Breuer, der in der Schlussphase den 3:2-Siegtreffer erzielte.

Länger zittern musste der VfL 08 Vichttal, ebenfalls nicht mit der ersten Garde, sondern mit einer „bunten Truppe“, wie es ein FC-Vorstandsmitglied formulierte, vertreten, der sich erst im Elfmeterschießen gegen Gastgeber FC Stolberg durchsetzen konnte.

In der regulären Spielzeit traf zunächst Patrick Comuth zum 1:0 für den VfL, bevor Nico Wähnert den FC mit seinem Ausgleichstreffer über die reguläre Spielzeit rettete. Die 2:4-Niederlage der Gastgeber nach Elfmeterschießen konnte er damit jedoch nicht abwenden.

Eine klare Angelegenheit stellte die erste der vier Viertalfinalpartien zwischen SG Stolberg und ASA Atsch dar. Mit einem deutlichen 5:0-Sieg – für die SG trafen Kevin und Kai Hittorf, Jorge Gonzalez und zweimal Christoph Zimmermann - gab sich die SG keine Blöße gegen den B-Ligisten.

Komplettiert wird das Halbfinale von Columbia Stolberg. Knapp setzte sich der Vorjahresdritte in der Neuauflage des Spiels um Platz 3 des letzten Jahres mit 1:0 gegen den BSC Schevenhütte durch. Columbia Stolberg wird damit auch in diesem Jahr sicher wieder unter den besten vier Vereinen des Sparkassen-Pokals vertreten sein.

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