Stolberg-Venwegen - Der „Marathon” wird zum Naturgenuss

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Der „Marathon” wird zum Naturgenuss

Von: Lukas Franzen
Letzte Aktualisierung:
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Wichtige Trinkpause nach knapp sieben von 50 Kilometern: Christoph Schneider und Vater Hans-Peter (v.l.), angekommen in Höfen auf dem Heckenweg. Foto: L. Franzen

Stolberg-Venwegen. Nicht selten kommt es vor, dass im Wander-Jargon von „Genickbrüchen” die Rede ist. Doch was aus medizinischer Sicht in der Regel zum sicheren Tod führt, ist in der Sprache von erfahrenen Wanderern wesentlich positiver besetzt.

Das „Genick ist gebrochen”, wenn ein Wanderer wenige Kilometer vor seinem Ziel den inneren Schweinehund überwunden hat und trotz schwerer Beine die letzten Energiereserven mobilisieren kann, um auch noch die restliche Distanz zu meistern. Umso schöner, wenn man einen solchen „Genickbruch” inmitten von unberührter Natur und entlang sehenswerter Wanderstrecken „erleiden” darf und ein strapaziöser Marsch zum Genuss wird. In der Städteregion Aachen muss man keine weite Anreise einplanen, um das „Erlebnis Wandern” hautnah zu erleben, denn ab Kornelimünster beginnt der 313 km lange Eifelsteig nach Trier.

„Gott zum Gruß, gut zu Fuß”, heißt es auch am Samstagmorgen für die 146 Teilnehmer des ersten Internationalen Eifelsteigmarsches, zu dem der Touristenverein „Lustige Brüder” aus Venwegen eingeladen hat.

Es ist 6:15 Uhr, als zwei prall gefüllte Transferbusse vom Bürgerhaus in Venwegen in Richtung Nordeifel starten.
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