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Das sagenhafte „Gression“ im neuen Roman thematisiert

Von: dim
Letzte Aktualisierung:
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Autor Günter Krieger (4.v.l.) wandelte schon vor Erscheinen seines neuen Buches mit unseren Lesern auf den Spuren der sagenhaften untergegangenen Stadt „Gression“. Foto: D. Müller

Stolberg-Gression. Es ist die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau und einer geheimnisvollen Sage um eine untergegangene Stadt. Im fünften Jahrhundert erblühte in unserer Region eine Stadt von unvergleichlicher Größe und immensem Reichtum: „Gression“, dessen geografisches Zentrum das heutige Gressenich sein kann. In der Legende heißt es, die Bewohner „Gressions“ hätten sich zunehmend dem lasterhaften Leben hingegeben, so dass die damalige Metropole letztendlich durch ein himmlisches Strafgericht zerstört wurde.

Mehr als ein halbes Jahrtausend später kommt Richarda zur Welt, und von „Gression“ und seiner Geschichte ist nur noch eine uralte Sage übrig geblieben. Das heranwachsende Mädchen ist aber bald beseelt von dem Gedanken, ein neues sündenfreies „Gression“ zu gründen. Kurz vor der großen Jahrtausendwende zieht sich die charismatische Bauerntochter Richarda mit einer Handvoll Gleichgesinnter in den Wald zurück. Wie die meisten Menschen ihrer Zeit glauben auch die Eremiten an den bevorstehenden Weltuntergang, doch als dieser ausbleibt, reift in ihnen die Überzeugung, dass Gott mit Richarda noch Großes vorhabe… Der Autor historischer Romane Günter Krieger veröffentlicht mit „Richarda von Gression – Die Visionärin“ den ersten Teil einer Trilogie – und damit sein bereits 17. Buch.

Exklusive Spurensuche

„Die Sage von ,Gression‘ war noch bis vor rund 100 Jahren im Großraum Aachen-Köln sehr bekannt. Heute ist die Legende von der untergegangenen Stadt weitgehend in Vergessenheit geraten“, erklärte der Autor unseren Lesern schon vor der Veröffentlichung des neuen Buches: Zehn unserer Abo-Plus-Kunden konnten an einer exklusiven Wanderung teilnehmen und mit Krieger und seinem Verleger, dem Historiker, Autor und archäologisch erfahrenen Michael Kuhn, auf den Spuren des „Atlantis unserer Region“ wandeln.

Von dem Segenskreuz in Gressenich ausgehend folgte die Gruppe den Fährten von Kelten, Römern und Franken und erkundete den Teil unserer historisch bedeutsamen Region, in dem die Sage „Gression“ ansiedelt.

Dort, wo bei Ausgrabungen eine alte Römervilla entdeckt wurde, las Günter Krieger vorab erste Kostproben aus seinem Buch, denn an just diesem realen Ort lässt der Autor seine fiktive Romanhandlung beginnen. Nun, da der erste Teil der Trilogie im Buchhandel erhältlich ist, können alle Interessierten tief eintauchen in eine Welt der Mythen, die Krieger wie gewohnt in konkretem historischen Kontext einbettet und mit packender Handlung füllt.

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