Stolberg - Das Lebenselexier im Kulturprogramm

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Das Lebenselexier im Kulturprogramm

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Die Musiker (v.r. nach l.): Ba
Die Musiker (v.r. nach l.): Banjo und Gesang: Lothar Collip, Trompete: Thomas Lehnen, Bass: Jochen Solbach, Tenorsaxophon: Benno Pennartz, Posaune: Dr. Klaus Schiffers.

Stolberg. Im Rahmen des Stolberger Abo-Konzertes gastiert die „Avalon Dixielandband” am Samstag, 9. Juli, um 20 Uhr im Ritterssal der Burg Stolberg.

Seit dem Start vor sechs Jahren ist es steil mit der „Avalon Dixielandband” aufwärts gegangen. Fast könnten die fünf Musiker von ihrer Musik schon leben. Mit großer Begeisterung haben sie in ihr Repertoire nicht nur alte traditionsreiche Dixielandstücke, sondern auch fetzige kommerzielle Musik mit neuen Arrangements eingebunden.

Schon die Instrumentierung drückt den Spannungsbogen aus. Sowohl der Bass wie auch das Tenorsaxofon stehen für diesen Spagat. Bis auf einen stammen die Musiker alle aus der Aachener Region. Man kann bei „Avalon” also durchaus von einer echten „Öcher Jazzband” sprechen.

Den Trompeter Thomas Lehnen vorzustellen, erübrigt sich fast. Der Herzogenrather ist der musikalische Leiter. Als Profi ist er für die die Arrangements zuständig. In höchsten Höhen wie auch rasenden Tempi ist er zu Hause.

Am Tenorsaxofon agiert Benno Pennartz. Vielen ist er als hervorragender Solist aus der Rob-Crusoe-Bigband bekannt. Dr. Klaus Schiffers, der schon lange in der Aachener Jazzszene heimisch ist, hat die mal harte, mal wieder seidenweiche Posaune für sich entdeckt.

Das beinahe wichtigste Instrument ist der Bass von Profi Jochen Solbach aus Düren. Er verleiht dem Sound die notwendige Erdigkeit. Sein Motto: Ohne Bass kein Spaß. Zuverlässig wie ein Metronom, bringt Lothar Collip mit seinem Banjo die Musik zum Swingen. Er spielt genauso gut Klavier, von seinen gesanglichen Qualitäten ganz zu schweigen.

Dixieland ist das Lebenselixier der Band. In allen Auftritten wird immer wieder die Frische und bei sehr vielen Stücken das mitreißende Tempo gelobt. Da ist es für niemanden leicht, seine Füße ruhig zu halten.
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