City Starlights inszenieren „5 vor 12 am Nordpol“

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Ganz schön verrückte Welt, wenn am Nordpol alle durchdrehen, die Elfen und Santa nicht mehr wissen, was Weihnachten bedeutet.

Stolberg. Zwei Aufführungen des Bühnenstücks „5 vor 12 am Nordpol“ hat der Stolberger Kulturverein „City Starlights“ im Kulturzentrum Fankental inszeniert. Die Besucher kamen bestens auf ihre Kosten und wurden rechtzeitig vor dem Fest auf Weihnachten eingestimmt.

Wenige Stunden vor der großen Nacht der Nächte: An Heiligabend herrscht wie immer reges Treiben am Nordpol. Letzte Kontrolle der Wunschzettel, doch was ist das: Jimmy hat tatsächlich einige Wunschzettel liegen gelassen und nicht mit zum Nordpol gebracht. Er muss zurück und sie holen. Dabei muss er durch das Portal, das ihn zur Menschenwelt bringt.

Dunkle Fee will Rache nehmen

Tolpatschig, wie er ist, vergisst er das Portal zu schließen – und Mysticia, die dunkle Fee ist nach vielen Jahren der Verbannung wieder frei. Sie hatte damals Rache geschworen, die sie jetzt in die Tat umsetzen kann. Carry, die rechte Hand von Santa belegt sie mit einem Fluch. Alles, was Weihnachten für die Elfen bedeutet, geht verloren. Chaos bricht aus, Santa will nur noch schlafen, Carry, seine rechte Hand, krönt sich kurzerhand zur Chefin. Patch, der fleißige Oberelf, will nur noch Urlaub und Feierabend, Natie möchte nur noch relaxen und verliert sich in die Flower-Power-Zeit.

Als Mickey Jimmy endlich gefunden hat und beide zum Nordpol zurückkehren, trau­en sie ihren Augen nicht: Alle haben sich verändert, Kuchenschlachten zwischen den Jungelfen sind an der Tagesordnung, Weihnachten ist vergessen.

Wer glaubt noch an Weihnachten?

Doch auch Mickey erwischt es noch, und Jimmy steht alleine da. Was soll er nur tun? Glaubt denn jetzt noch irgendjemand an Weihnachten, wenn am Nordpol alle durchdrehen und alle Elfen und Santa nicht mehr wissen, was Weihnachten bedeutet? Gibt es denn überhaupt noch Menschenkinder, die an Weihnachten glauben?

In seiner Verzweiflung und mit dem bisschen Elfenstaub bittet er verzweifelt um ein Menschenkind, das an Weihnachten und seine Bedeutung glaubt. Es gelingt ihm. Doch das reicht noch nicht. Seine letzte Hoffnung sind Giani, der Hüter des Glaubenslichts, und Aurora, die gute Elfenfee und Schwester der bösen Mysticia.

Mit dem Menschenkind gelingt es Jimmy, Giani und die Elfenfee zu sich zu holen. Aurora, die gute Elfenfee, ist außer sich, als sie hört, dass Mysticia wieder da.

Ein Kampf zwischen Aurora und Mysticia beginnt. Doch Aurora gewinnt. Mit Jimmy, Giani und dem Menschenkind können sie Weihnachten retten.

Den „Jimmy“ spielte Marcel Künstler, „Mickey“Marcel Motter, „Mysticia“ Beate Niemeyer, „Aurora“Jasmin Motter, „Urelfe Uli“ Ulrike Reitze, „Urelfe Andi“ Andrea Monsé, „Patsch“ Pascal Motter, „Carry“ Carina Reitze, „Natie“ Natalie Lennertz, die „Jungelfen“ Sophia Niemeyer, Johanna Niemeyer, Angela Riss, „Jokie“ Jochem Reitze, „Giani“ Gian-Luca Motter, den „Olaf“ Michael Boddong, das „Menschenkind“ Vanessa Schneider, den „Santa Claus“ Hans Künstler. Die Technik betreuten Sebastian Schneider und Dominik Riss.

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