Stolberg - CDU will Naherholung für die Atsch schaffen

CDU will Naherholung für die Atsch schaffen

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Stolberg. Die Überlegungen des SV ASA Atsch, im Bereich des Sportplatzes an der Hammstraße einen Sportpark mit mehreren Kunstrasenplätzen zu errichten, hat nun die Atscher CDU aufgenommen.

„Wir möchten die Idee als Anregung zu noch umfangreicheren Vorschlägen nutzen”, sagen unisono die Atscher CDU-Ratskandidaten Reiner Bonnie und Andrea Ohlig. Geht es nach ihnen, dann sollte der gesamte brachliegende Bereich zwischen Hammstraße und Buschmühle in eine Gesamtplanung eingebettet werden. ”Hier bieten sich vielfältige Möglichkeiten der Freizeitnutzung”, sagt auch der CDU-Bürgermeisterkandidat Paul M. Kirch.

Ausgehend von der Hammstraße mit dem vorgeschlagenen Sportparkkonzept könnte in Richtung Buschmühle durch Pflanzung von Bäumen und die Anlage von Wegen ein Naherholungsbereich für Spaziergänger und Familien geschaffen werden. Auch an die Hundebesitzer sollte gedacht werden. Interesse könnte auch für bestimmte Sportarten bestehen, deren Ausübung in wohnungsnahen Bereichen aufgrund ihrer Lautstärke nicht möglich ist. Hierzu zähle zum Beispiel Tennis oder Hundesport. Zu finanzieren sei dies jedoch durch privates Engagement. Für die Erschließung des Naherholungsbereichs dagegen sollten Fördermöglichkeiten von Land oder Bund ergefragt werden.

„In diesem Zusammenhang muss endlich die noch ungeklärte Frage der Zukunft des Friedhofs Buschmühle geklärt werden”, fordert der Vorsitzende des CDU-Ortsverbands, Kunibert Matheis. Die Angehörigen hätten ein Recht darauf zu wissen, wie es weitergeht.

Gesamtkonzept gefordert

Für Siegfried Pietz, den Vorsitzenden der zuständigen CDU-Arbeitsgruppe, ist diese Entscheidung im Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Erschließung und Nutzung, auch für die Errichtung eines Sportparks an der Hammstraße unumgänglich. „Nur ein Gesamtkonzept kann einerseits für potenzielle Investoren ein Anreiz sein und andererseits die Förderung durchs Land oder den Bund ermöglichen.”
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