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Brandstiftung: Besitzer eines asiatischen Restaurants verurteilt

Von: ng
Letzte Aktualisierung:

Stolberg. Wegen vorsätzlicher Brandstiftung und versuchten Betruges ist ein ehemaliger Stolberger Restaurantbesitzer nun vor dem Amtsgericht Eschweiler zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt worden.

Die Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt.

Der 49-Jährige hatte im Mai des vergangenen Jahres im Vorratsraum seines asiatischen Restaurants im Burgcenter in der Zweifaller Straße ein Feuer gelegt. Der Mann hatte in dem Raum Getränkekisten angezündet, von denen aus die Flammen zunächst auf die Wände und anschließend auf den Rest des Lokals überschlugen. Insgesamt entstand dabei ein Schaden von rund 150.000 Euro.

Der Besitzer habe den Brand in seinem Restaurant gelegt, um an die Versicherungssumme zu gelangen. Da es nicht zu einer Auszahlung gekommen ist, sei ihm vor Gericht nur der versuchte Betrug vorgeworfen worden, teilt Georg Winkel, Pressedezernent des Landgerichts Aachen, mit.

Der zweite mutmaßliche Täter, dem vorgeworfen wurde an der Tat beteiligt gewesen zu sein, wurde vom Gericht freigesprochen.
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