Bedenken zur K13: Schutzstreifen für Radfahrer auf Juni vertagt

Von: -jül-
Letzte Aktualisierung:

Stolberg. Erheblichen Bedenken und weiteren Beratungsbedarf haben die Fraktionen im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr im Hinblick auf die von der Städteregion geplanten Veränderungen auf der K13 angemeldet.

Die vorgeschlagene Umrüstung der Lichtzeichenanlagen und lückenlose Markierung eines Radschutzstreifens auf der Konrad-Adenauer- und Prämienstraße zwischen der Büsbacher Kreuzung und der Cockerillstraße soll nun erneut auf einer Sondersitzung des Ausschusses am 13. Juni behandelt werden.

Darüber hinaus hatten Anlieger der Kreisstraße eine Bürgerbeteiligung zu den geplanten Veränderungen angemahnt.

Knackpunkt der vom Radverkehrsbeauftragten der Städteregion initiierten Planung ist der avisierte Wegfall der Mittelinseln in den Einmündungsbereichen. Dies sei deshalb erforderlich, um den Platz für einen durchgehenden Schutzstreifen für Radfahrer zu erlangen. Diese sind bislang an den Knotenpunkten unterbrochen. Durch eine veränderte Ampelschaltung soll erreicht werden, dass langsame Fußgänger die Fahrbahn dennoch während einer Grünphase problemlos überqueren können sollen.

Offene Fragen hinterließ während der Ausschusssitzung auch der Blick auf die Einmündung der Ardennen- in die Prämienstraße. In wie weit der zukünftige Kundenverkehr der noch im Bau befindlichen, größeren Lidl-Filiale Eingang in die Planungen und Berechnungen gefunden habe, blieb erst einmal offen.

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