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Bareschesser Prinz in Dorff

Von: Dirk Müller
Letzte Aktualisierung:
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Am Sonntagabend lüfteten die Dorffer Karnevalisten das Geheimnis um ihr Dreigestirn mit Jungfrau Johanna (Jonas Ott), Prinz Mario I. (Crombach) und Bauer Markus (Beissel). Foto: D. Müller

Stolberg-Dorff. Prall gefüllt mit kostümierten Jecken aller Altersklassen war die Dorffer Schießhalle am Sonntagnachmittag. In bester närrischer Art feierte der ganze Ort Karneval an der Pfarrer-Gau-Straße mit der Dorffer Karnevalsgemeinschaft, der Abteilung der St. Hubertus Schützenbruderschaft Dorff, die für das rheinische Brauchtum an den tollen Tagen zuständig ist.

Nach dem Einmarsch des Elferrats mit dem Präsidenten der Karnevalsgemeinschaft, Friedhelm Vaßen, stellten die Dorffer ihr stolzes Dreigestirn vor, und Prinz Mario I. (Crombach), Bauer Markus (Beissel) und Jungfrau Johanna (Jonas Ott) wurden von der bunten Menge lautstark bejubelt.

Insbesondere Prinz Mario I. freute sich im Anschluss über den Besuch aus dem Barenland, als die KG Büsbach mit ihrem Präsidenten Dieter Schiffers und Kindertollität Prinzessin Julia I. (Reiß) ihre Aufwartung machte, denn Mario I. ist selbst ein waschechter „Bareschesser” und langjähriger Elferrat der Büsbacher KG.

Auch in dieser Session bot die Dorffer Karnevalsgemeinschaft ihren Gästen wieder ein reichhaltiges Programm, wie den Besuch der „Balkanesen” vom Breinigerberg, die von ihrem Kinderprinzen Jannick I. (Motter) angeführt wurden. Tänzerische Highlights setzten die „Lollipops”, die „Candys” und „Honey Motion”, drei Tanzgruppen, die zurecht der ganze Stolz der Dorffer Karnevalsgemeinschaft sind.

Alleinunterhalter Friedrich Götz führte musikalisch durch Nachmittag und Abend, an dem auch Pastor Ulrich Lühring und Sabine Jansen es sich nicht nehmen ließen, die Bühne zu erobern und mit Schlagern, Stimmungsliedern und allerlei Scherzen für Heiterkeit und gute Laune zu sorgen. Für ausgelassene Feier-Laune und jede menge „jecke Tön” garantierten wie gewohnt die lokalen Live-Musik Größen „Inde Rebellen” getreu ihrem Motto „wiesu da nit!?”, und die Uhrgesteine „De Schlappis”, die nunmehr schon seit 23 Jahren „op Jöck” sind.
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