Andrea Liepertz im Glück

Von: gro
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Stolberg. Ungewohnte Spannung und unfreiwillige Komik bot der Jugendhilfeausschuss in seiner konstituierenden Sitzung. Denn das Gremium konnte seine Tätigkeit zunächst nicht aufnehmen.

Ursache war die fehlende Einigkeit in der Frage des Vorsitzes. Während die SPD die bisherige Sportausschussvorsitzende Andrea Liepertz ins Rennen schickte, bot die CDU den Altersvorsitzenden Ben Grendel auf. Es musste also abgestimmt werden, und das auf Wunsch der Christdemokraten im geheimen Verfahren.

Alleine: Eine Mehrheit ergab sich nicht; auch nach dem zweiten Anlauf standen sich Grendel und Liepertz mit jeweils sieben Stimmen gegenüber, weil es beide Male eine Enthaltung unter den 15 stimmberechtigten Mitgliedern gegeben hatte.

So musste am Ende das Los darüber entscheiden, wer denn nun in den nächsten fünf Jahren das erste Wort haben wird. Es ist Andrea Liepertz. Zum Stellvertreter wurde dann - ganz öffentlich und einstimmig - Ben Grendel ernannt.
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