1500 Feierwütige beim Kulturfestival am Zinkhütter Hof

Von: fla
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Solch eine Invasion hatte der Zinkhütter Hof - wenn überhaupt - schon lange nicht mehr erlebt: Rund 1500 feierwütige Rock-Fans pilgerten gestern Abend zum altehrwürdigen Stolberger Industriemuseum, das Schauplatz des städteregionalen Kulturfestivals war. Foto: Heike Eisenmenger

Stolberg. Solch eine Invasion hatte der Zinkhütter Hof - wenn überhaupt - schon lange nicht mehr erlebt: Rund 1500 feierwütige Rock-Fans pilgerten gestern Abend zum altehrwürdigen Stolberger Industriemuseum, das Schauplatz des städteregionalen Kulturfestivals war.

In diesem Jahr hatten sich die Organisatoren etwas, nun ja, „anderes” einfallen lassen und mit „Ja, Panik”, „DYSE”, „Apparat” und Top-Act „Tocotronic” vier überregionale und zum Teil internationale Bands in die Region geholt.

Ziel war es, vor allem jüngere Leute für die Festivalreihe zu begeistern. Das Open-Air-Konzert auf dem Bernhard-Kuckelkorn-Platz zog Rock-Fans aus der Region, aber auch aus anderen Bundesländern an.

Organisatorin Nina Mika-Helfmeier war hochzufrieden: „Die Stimmung hier ist außergewöhnlich”, sagte sie am späten Abend, als „Tocotronic” der Menge mit ihrem Hit "Let there be Rock" (1999) einheizten.

Sechs Stunden lang wurde am Zinkhütter Hof gefeiert, erst gegen Mitternacht neigte sich das Festival dem Ende entgegen.
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