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Von zwei Chefs kann nur einer bleiben

Von: red
Letzte Aktualisierung:

Aachen. Dienststellen zusammenlegen - das ist eine der Aufgaben, die sich die Städteregion selbst gestellt hat. Bei kleineren Einheiten klappte das bislang auch ganz gut, aber nun muss ein richtiger Brocken gestemmt werden.

Ab Oktober müssen die beiden Hartz-IV-Argen aus Stadt und Kreis Aachen mit insgesamt 570 Mitarbeitern eine Weggemeinschaft bilden. Aber wer von den beiden bisherigen Chefs übernimmt die Leitung?

Interesse haben sowohl Marcell Raschke, Geschäftsführer der Stadt-Arge, als auch sein Kollege von der Kreis-Arge, Stefan Graaf, bekundet.

Um sich bei der Auswahl nicht gegenseitig zu blockieren, sind Stadt und Kreis auf folgende Idee verfallen: Externe Experten sollen die beiden Kandidaten unter die Lupe nehmen, ein „Qualifizierungsprofil” erstellen und einen Besetzungsvorschlag unterbreiten - an den sich Stadt und Kreis dann halten wollen.

Das Ganze soll zeitnah vor sich gehen, noch im September wird ein Ergebnis erwartet.
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