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Viel Engagement beim 34. Wandertag der Städteregion

Von: Anneliese Lauscher
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Stiefel geschnürt, Rucksack geschultert: Gut vorbereitet gingen etliche Wanderer auf die ausgewiesenen Strecken. Foto: Anneliese Lauscher

Simmerath. Aus allen Richtungen kamen am Sonntagmorgen die Wanderer nach Simmerath-Strauch, aus der Städteregion, aus der Eifel, aus den Niederlanden und aus dem Dürener Raum. Sie hatten die Einladung „Raus aus dem Alltag, rein in den Buhlert“ angenommen. Viele Familien machten sich mit Kind und Hund auf den Weg, geübte und weniger geübte Wanderfreunde waren dabei.

Das Wetter, das anfangs noch recht trüb und kühl war, wurde im Laufe des Tages immer besser und wärmer – ideal für eine Wanderung.

Drei Strecken zur Auswahl

Viel Engagement machte den Wandertag zu einer runden Sache. Der Rasensportverein Hertha Strauch, Ausrichter des 34. Wandertags der Städteregion, gab eine makellose Visitenkarte ab; in Kooperation mit der Eifelvereins-Ortsgruppe Strauch bereitete man den Wandertag vor: gute Ausschilderung und leckere Verpflegung inklusive. Und noch mehr: Die Freiwillige Feuerwehr sicherte den Übergang über die vielbefahrene Kölner Straße, das Trommlerkorps und die Blasmusikvereinigung überraschten mit einigen Stücken aus ihrem Repertoire; sämtliche Frauen aus Strauch schienen gebacken zu haben, und die Bewohner des ABK-Wohnheims für „körperlich, geistig und seelisch behinderte Menschen“ machten sich im Service nützlich. Für all das gab es eine Menge Lob.

Je nach Kondition und Motivation wählten die Wanderfreunde zwischen drei Strecken: Für fünf Kilometer entschieden sich insgesamt 260 Wanderer, sie gingen rund um Strauch und staunten über bemerkenswerte Aussichten weit ins Umland. Wer sich für die 15 Kilometer entschieden hatte (470 Teilnehmer), dem wurden Panoramablicke über die Nordeifel, aber auch Pfade am Bach und knackige Anstiege aus dem Kalltal beschert.

An der Kall fiel für manche die Entscheidung, jetzt den Rückweg anzutreten. Wer besser zu Fuß war, ging schnurstracks durch den Wald, weiter in Richtung Mestrenger Mühle. Die Strecke führte entlang des idyllischen Huschelbachs, es gab einen kurzen Abstecher nach Schmidt, zum Ortsteil Kommerscheidt. Diese Variante, 25 Kilometer, wählten 70 konditionsstarke Wanderer.

Unterwegs wurden mehrmals Erfrischungen gereicht, mit Erbsensuppe konnten sich die 25-Kilometer-Wanderer stärken. Zurück in Strauch ließen Grill und Kuchenbuffet keine Wünsche offen.

Für die stärksten Gruppen gab es Pokale: das waren der Obst- und Gartenbauverein Baesweiler mit 24 und die ESG Eschweiler sowie Naturfreunde Aachen mit je 21 Teilnehmern.

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