Aachen - Stadt und Städteregion profitieren vom Erfolg der Sparkasse Aachen

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Stadt und Städteregion profitieren vom Erfolg der Sparkasse Aachen

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Aachen. Natürlich wird die Sparkasse der Alemannia auch in deren schwierigsten Zeiten zur Seite stehen. „So wie wir dies auch in der 1., der 2. und in der 3. Liga getan haben“, erklärte Hubert Herpers, Vorstandsvorsitzender des Kreditinstituts.

Alleine aus dem Verständnis als Aachener Einrichtung sei dies gegenüber dem „Identitätsverein“ so etwas wie eine Selbstverpflichtung. Priorität hat diese Aufgabe aber nicht. Die Sparkasse schreibt Erfolgszahlen, was bei der Vorstellung des Geschäftsergebnisses 2013 selbstbewusst verkündet wurde. Auch vor diesem Hintergrund wurde das Sponsoring diverser Initiativen beleuchtet.

Das Haus bringe sich als Hauptsponsor auf vielfältige Weise ins aktuelle Karlsjahr ein, betonte Hubert Herpers. So sei das Institut mit dem „Sparkassen-Karlsschatz“ an den Markt gegangen, einer sechsjährigen Anleihe mit besonderer Verzinsung. Seit Einführung wurden bereits 28 Millionen Euro im „Karlsschatz“ angelegt. Gemeinsam mit dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband und den rheinischen Sparkassen stellt das Aachener Haus eine halbe Million Euro fürs Karlsjahr zur Verfügung. Parallel wird das Karlsjahr genutzt, um die drei eigenen Stiftungen erheblich besser auszustatten.

Zum Selbstverständnis des Institutes gehört die intensive Nachwuchspflege. Unter den 2058 Beschäftigten sind 171 Auszubildende, insgesamt stieg der Personalbestand im Jahr 2013 um 22 Personen, was in erster Linie auf die Erhöhung der Ausbildungsplatzzahl zurückzuführen ist. Mit Blick auf den Doppelabitur-Jahrgang konnten nämlich 72 statt wie in den Vorjahren 50 bis 55 junge Menschen ihre 2,5-jährige Ausbildung beginnen. Dies offensichtlich mit Perspektive, denn 98 Prozent können in der Regel mit einer Übernahme rechnen: „Wir bilden unverändert aus, um die jungen Leute später in ein Angestelltenverhältnis zu übernehmen“, betonte der Vorstandsvorsitzende.

Als Zeichen der Verantwortung gegenüber den Beschäftigten sieht die Sparkasse das Engagement der Firma EAP-Assist, einem Gesundheitsberater für Unternehmen. Ursprünglich aus der psychologischen Nachsorge bei Raubüberfällen entstanden, gehört dieses Angebot inzwischen zum normalen Repertoire und wurde 2013 von 120 Beschäftigten in Anspruch genommen. Die Beratung ist kostenlos, die Anonymität gegenüber dem Arbeitgeber ist garantiert.

94 Geschäftsstellen betreibt die Sparkasse in der Städteregion, was der Vorstand weiterhin als ein Indiz eigene Stärke ausweist. „Auch wenn bis zu einem gewissen Punkt der Trend zum Internet geht, schätzen die Kunden das persönliche, vertrauensvolle Gespräch mit einem Berater, der auch nach ein paar Jahren noch als Ansprechpartner zur Verfügung steht“, weist Vorstandsmitglied Wilfried Nellessen auf eine zukunftsweisende Ausrichtung.

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