Aachen - „Hand Gottes” für Helikopter

„Hand Gottes” für Helikopter

Von: mg
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Hubschrauber im Anflug: Unten fahren Autos und Busse, oben landet der Helikopter. Wie eine ausgestreckte Hand schwebt der Landeplatz über dem Vorplatz des Uniklinikums. Mit dem Schrägaufzug werden Patienten im Eiltempo in die Notfallambulanz gebracht. Grafik: OX2architekten

Aachen. Die „Hand Gottes” nennen manche Aachener bereits das Bauwerk, das vor dem Haupteingang des Uniklinikums entstehen soll. Die „Hand Gottes” ist der neue Hubschrauberlandeplatz, und der Arm, der zu dieser Hand gehört, ist die direkte Express-Verbindung in die Notaufnahme.

Geplant wurde die Plattform vom Aachener Büro OX2architekten, dessen Entwurf als Sieger aus einem Wettbewerb hervorging. Vom Landeplatz aus, auf dem zwei Helikopter Platz haben, bringt ein Aufzug die Patienten direkt in die Notaufnahme - in rekordverdächtigen 46 Sekunden.

Wann die Arbeiten für das Bauwerk beginnen, ist noch unklar, da der Bauauftrag noch vergeben werden muss.
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