Ehrung für die Fluthelfer aus der Städteregion

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Ehrung, Lob und anerkennende Worte für die mehr als 150 Fluthelfer bei der Jahrhundertkatastophe im April und Mai diesen Jahres. Städteregionsrat Helmut Etschenberg (7.v.l.) lobte bei der Feierstunde den mustergültigen Zusammenhalt. Foto: Ralf Roeger

Städteregion. Insgesamt gut 420.000 leere Sandsäcke, 1500 Mahlzeiten pro Tag, 5600 Stunden Aufenthalt am Stück und mehr als 150 Menschen aus dem Kreis Aachen – die Bilanz der diversen Hilfseinheiten aus der Städteregion zeigt nur in Ansätzen, wie überwältigend und groß die Hilfe bei der Jahrhundertflut im April/Mai in Mitteleuropa war. Als Anerkennung wurde ihnen im Rahmen einer Ehrung großer Respekt gezeugt.

Städteregionsrat Helmut Etschenberg betonte vor allem den Zusammenhalt, der in der Not besonders groß war: „Bei dieser extremen Jahrhundertkatastrophe hat die Nation zusammengestanden. Wir möchten die herausragenden Leistungen würdigen, denn die Bilder, die wir gesehen haben, zeigen nur einen kleinen Eindruck von dem, was die Helfer vor Ort geleistet haben. Es ist toll, dass der westlichste Zipfel Deutschlands in den Osten nach Magdeburg gegangen ist und gezeigt hat, dass Vorurteile und veraltete Meinungen längst überholt sind.“

Hilfseinheiten, wie der DRK, THW und die Mobile Führungsunterstützung der Bezirksregierung Köln halfen mehrere Tage vor Ort bei der Sicherstellung, Versorgung mit Strom und Wasser sowie bei der Unterstützung von Evakuierungsmaßnahmen und der Deichsicherung.

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