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Wind fegt mit 100 Kilometern pro Stunde durch die Region

Von: bj/jana
Letzte Aktualisierung:
Windfahne
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist der Wind durch die Region gefegt. Im Hohen Venn wurde eine Geschwindigkeit von 55 Kilometern pro Stunde gemessen. Symbolbild: dpa

Aachen/Eschweiler/Lüttich. Mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde ist der Wind in der Nacht von Samstag auf Sonntag durch die Region gefegt. Die Aachener Feuerwehr musste allerdings nur zu „kleineren Einsätzen“ ausrücken, nachdem ein Baum umgekippt war oder ein paar Baumaterialien durch die Luft gewirbelt wurden. Deutlich mehr Arbeit hatten die Kollegen im benachbarten Ausland.

Nach Informationen des „Grenzecho“ waren besonders Liège, Awans, Seraing, Saint-Nicolas und Herstal betroffen. Dort wurden Laternenmaste, Bäume sowie Verkehrsschilder umgerissen und Dächer abgedeckt. Die belgischen Feuerwehren kamen mehrmals zum Einsatz, bis sich der stürmische Wind gegen 6 Uhr legte. Im Hohen Venn wurde eine Windgeschwindigkeit von 55 Kilometern pro Stunde gemessen.

Auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Eschweiler mussten zu mehreren Einsätzen ausrücken. Das Fazit nach der Sturmnacht fiel dennoch positiv aus: Größere Schäden gab es nicht, Menschen kamen nicht zu Schaden.

Am Weißen Weg versperrte am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr ein dicker Ast den Gehweg, der infolge des Sturms in der Nacht heruntergekommen war. Die Rettungskräfte konnten ihn mit Hilfe einer Motorsäge beseitigen. Auch auf der Rue de Wattrelos behinderten mehrere herabgefallene Äste den Straßenverkehr.

Mit einer Drehleiter befreite die Feuerwehr den Eingang des Ehrenfriedhofs an der Oberstraße in Hehlrath von einem dicken Ast, der heruntergestürzt war. Auch auf der Straße „Auf dem Felde“ in Hehlrath befanden sich ein größere Ast, den die Feuerwehr beseitigen musste. Gegen 13 Uhr mussten sie nach Hastenrath ausrücken. Diesmal lag ein Ast mit einem Durchmesser von etwa 30 Zentimetern am Ortsausgang auf der Quellstraße.

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