Verletzte Deutsche nicht in Lebensgefahr

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Köln. Eine deutsche Unicef-Mitarbeitern, die bei einem Anschlag in Pakistan verletzt worden ist, schwebt nicht in Lebensgefahr.

Die junge Frau habe Splitterwunden an Beinen, Armen und Hüfte erlitten, berichtete ein Sprecher des Kinderhilfswerks am Mittwoch in Köln. Sie werde zu einer erneuten Operation in ein Krankenhaus in der Hauptstadt Islamabad gebracht.

„Sobald sich ihr Zustand stabilisiert hat, soll sie nach Deutschland geflogen werden”, sagte der Sprecher. Die Frau arbeite eigentlich für die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), sei aber für drei Monate an Unicef entsandt worden. Ihr Alter wurde nicht genannt.

Bei dem Anschlag auf ein Luxushotel in Peshawar wurden mindestens 16 Menschen getötet. Unter ihnen ist auch die Leiterin der UNICEF- Bildungsprogramme in Pakistan, Perseveranda So.
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