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Uni Maastricht wird Opfer von Netzbetrügern

Von: juko
Letzte Aktualisierung:

Maastricht. Die Universität Maastricht ist Internetpiraten zum Opfer gefallen, die sich die Zugangsdaten von Mitarbeitern erschlichen hatten. Die Suchmaschine Yahoo hatte die Homepage der Hochschule daraufhin vorübergehend geblockt.

Durch sogenannte Phishing-Mails hatten sich die unbekannten Täter in der vergangenen Woche illegal Zugriff auf die Benutzerdaten von 26 Universitätsangestellten verschafft und von deren Accounts aus eine große Zahl an Spam-Mails verschickt. Das berichtet der niederländische TV- und Radiosender L1 auf seiner Webseite.

Phishing ist eine Form des Internetbetrugs, bei der nichtsahnende Nutzer durch gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten dazu bewegt werden ihr Passwort und ihren Benutzernamen zu hinterlassen. Diese nutzen die Kriminellen dann dazu, um mit Hilfe dieser Zugangsdaten beispielsweise Spam-Mails zu versenden.

Die Betrüger hatten die Mitarbeiter der Uni in einer E-Mail aufgefordert, eine neue Version des Programms Outlook herunterzuladen. Die Nutzer wurden dann zu einer Webseite geleitet, die genauso aussah wie die Homepage der Universität. Dort meldeten sie sich mit ihren Zugangsdaten an - so konnten die Betrüger an ihre Daten gelangen.

Der Vorfall soll nach Aussage der Universität jedoch keine negativen Folgen haben.

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