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Streit um tiefgefrorenen Hund beschäftigt Kölner Amtsgericht

Von: ddp
Letzte Aktualisierung:

Köln. Der Rechtsstreit um einen tiefgefrorenen Hund beschäftigt am Dienstag (26. Januar, 10.00 Uhr) das Amtsgericht Köln.

Wie ein Gerichtssprecher am Montag mitteilte, verlangt die Hundebesitzerin in einem Eilverfahren von einer Tierbestatterin die sofortige Herausgabe des Kadavers. Nach dem Tod von Terrier-Mischling Benny Ende Oktober hatte seine trauernde Besitzerin die Tierbestatterin mit der Beisetzung beauftragt. Dafür soll ein Preis von 250 Euro ausgemacht worden sein.

Da die 30-jährige Besitzerin dieses Geld nicht sofort aufbringen konnte, wurde Benny zunächst eingefroren und in der Kühltruhe der Bestatterin eingelagert, bis die Bezahlung der Beisetzung gesichert sein würde. Nun klagt Bennys Besitzerin, weil die Bestatterin plötzlich 600 Euro für ihre Dienste gefordert haben soll. Außerdem habe ihr die Unternehmerin gedroht, den Kadaver bei Nichtbezahlung nach Ablauf einer Frist über die Tierverwertung zu entsorgen. Zusätzlich habe ihr die Bestatterin noch unterstellt, ihren Hund wohl nicht ausreichend geliebt zu haben.
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