Rüttgers stellt sich hinter Justizministerin

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Eschweiler. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) hat sich nach dem Aachener Gefängnis-Ausbruch vor seine Justizministerin gestellt.

Die beiden Schwerverbrecher hätten nur fliehen können, „weil jemand geholfen hat”, sagte Rüttgers am Mittwochabend in Eschweiler. Ministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) sei die erste gewesen, die bei den Justizvollzugsanstalten genauer hingeguckt habe.

Sie habe den Personalschlüssel verändert und bauliche Veränderungen vorgenommen. „Man kann nicht in fünf Jahren in Ordnung bringen, was über Jahre liegengeblieben ist”, sagte Rüttgers.
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