Pukkelpop-Katastrophe: Veranstalter trifft keine Schuld

Von: red
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Nach der Unwetter-Tragödie beim belgischen Musikfestival „Pukkelpop” mit fünf Toten und 150 Verletzten hat die belgische Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen die Veranstalter eingestellt. Foto: dpa

Hasselt. Nach der Tragödie beim Musikfestival Pukkelpop, bei der im August fünf Menschen starben und mehr als 150 verletzt wurden, hat die belgische Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ggen die Veranstalter eingestellt, berichtet die Nachrichtenagentur belga.

Die belgischen Ermittler waren zu dem Schluss gekommen, dass das heftige Unwetter überraschend auf das beliebte Musikfestival herabgerauscht sei. Ein solches Unwetter sei in keinster Weise vorhersehbar gewesen.

Unter der Wucht von Regen und Sturm waren Zelte, Bühnen und tonnenschwere Metallträger über den Besuchern eingestürzt.
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