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Prinz Friso soll in Lüttich behandelt werden

Von: red
Letzte Aktualisierung:
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Der im Koma liegende niederländische Prinz Johan Friso soll nach Berichten mehrerer flämischer Zeitungen im Universitätskrankenhaus in Lüttich behandelt werden. Foto: dpa

Lüttich. Der im Koma liegende niederländische Prinz Johan Friso soll nach Berichten mehrerer flämischer Zeitungen im Universitätskrankenhaus in Lüttich behandelt werden.

Friso war Mitte Februar im Skiurlaub im österreichischen Lech am Arlberg von einer Lawine verschüttet worden. Der Sohn von Königin Beatrix hat bei dem Unglück schwere Hirnschäden erlitten und wird zurzeit im Innsbrucker Universitätsklinikum behandelt. Die Ärzte wissen derzeit nicht, ob der Prinz jemals wieder aus dem Koma erwacht.

In Lüttich soll Friso von der sogenannten „Coma Science Group”, einem Institut zur Diagnostik bei Koma-Patienten, behandelt werden. Wie der belgische Rundfunk berichtet, bleiben die Patienten nach Angaben des dort leitenden Neurologen eine Woche zu medizinischen Tests in Lüttich.

Ob Friso tatsächlich nach Lüttich verlegt wird, wollte der Arzt aber nicht bestätigen.
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