Essen - NRW hatte Deutschlands schlechtestes Juni-Wetter

NRW hatte Deutschlands schlechtestes Juni-Wetter

Von: dpa
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Essen. Nordrhein-Westfalen hat im Juni das schlechteste Wetter von ganz Deutschland verzeichnet. Das hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag bilanziert, nachdem er die Daten von etwa 2000 Messstationen in Deutschland ausgewertet hatte.

Mit Temperaturen von durchschnittlich 14,8 Grad und 89 Litern Regen pro Quadratmeter war NRW vergleichsweise kühl und nass. Am Tag des kalendarischen Sommerbeginns, am 21. Juni, gab es in manchen Gebieten statt eines blauen Himmels Gewitter, Sturm und Hagel.

Auch mit seinen rund 130 Sonnenstunden war NRW deutsches Schlusslicht, denn üblich seien im Juni 184 Stunden. Generell sprechen die Meteorologen von einem „Schaukelwetter”, weil das Wetter so unbeständig war.

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