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Nach Hauseinsturz in Lüttich: Jetzt schon 14 Todesopfer

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Gasexplosion Lüttich
Ein Wohnhaus in Lüttich ist nach einer Gasexplosion eingestürzt. Foto: dpa

Lüttich. Beim Einsturz eines Wohnhauses im ostbelgischen Lüttich sind vor knapp zwei Wochen mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen.

Unter den Trümmern sei ein weiteres Todesopfer gefunden worden, berichtete die Nachrichtenagentur Belga am Samstag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft.

Am Freitagabend hatten zahlreiche Menschen in einer Trauerfeier von den Toten Abschied genommen. Unter den Gästen waren auch Premierminister Yves Leterme und der belgische Thronfolger Prinz Philippe.

Bei dem Unglück hatte zunächst eine Explosion den fünfstöckigen Altbau im Stadtzentrum erschüttert, wenige Stunden später stürzte das Haus in sich zusammen.

Erst am vergangenen Mittwoch war die 13. Leiche gefunden worden. Mindestens 20 Menschen wurden verletzt. Die Ursache für die Explosion wird weiter ermittelt.
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