Aachen - Mit weltweiter Kooperation unseren Wohlstand retten

Mit weltweiter Kooperation unseren Wohlstand retten

Von: red
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Zukunftsforscher von der Uni Ulm: der aus Aachen stammende Franz-Josef Radermacher. Foto: Thomas Klink

Aachen. „Sind wir noch zu retten?“ So nennt Franz-Josef Radermacher den Vortrag, den er am 21. November, 19 Uhr, bei der Initiative Aachen in der Reihe „Stadt. Plan!“ halten wird. Der Wissenschaftler, Vorstand und Professor für Datenbanken und Künstliche Intelligenz an der Universität Ulm, ist Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung und Mitglied des Club of Rome.

Die Initiative mit ihrer Vorsitzenden Gisela Engeln-Müllges ist stolz darauf, den Zukunftsforscher für den Vortrag und die daran anschließende Podiumsdiskussion gewonnen zu haben. Treffpunkt ist der Große Hörsaal der FH Aachen, Eupener Straße 70.

Der Vortrag beleuchtet die internationale Entwicklung vor dem Hintergrund der rasch wachsenden Weltbevölkerung, der aktuellen Turbulenzen im Bereich des Weltfinanzsystems und des zunehmenden Konfliktes um Ressourcen. Zentrales Thema sind die Energie und die Problematik immer größerer Umweltbelastungen, zum Beispiel im Klimabereich. Franz-Josef Radermacher: „Nur in Zusammenarbeit und Arbeitsteilung ist unser heutiger Wohlstand denkbar. Weltweite Kooperation wird zu einem entscheidenden Beitrag zur Zukunftsfähigkeit.“ Die weiteren Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind Prof. Dr. Harald Dyckhoff, Lehrstuhl für Unternehmenstheorie, Nachhaltige Produktion und Industrielles Con­trolling an der RWTH Aachen, der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp sowie Prof. Dr. Christiane Vaeßen, Prorektorin für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer der FH Aachen. Die Moderation hat Bernd Mathieu, Chefredakteur der Aachener Zeitung und der Aachener Nachrichten.

Die Initiative Aachen befasst sich intensiv mit der globalen Verantwortung und dem damit verbundenen regionalen Handeln. Dieser Zusammenhang soll im Mittelpunkt der Diskussion stehen. Auch das Publikum hat die Möglichkeit, an der Diskussion teilzunehmen.

Die Initiative Aachen bittet aus organisatorischen Gründen um eine Anmeldung für diese Veranstaltung. Email: initiative-aachen@t-online.de; Fax 0241-8793010. Parkplätze sind auf dem Grundstück Eupener Straße 70 vorhanden. Im Anschluss an die Diskussion lädt die Initiative Aachen zu einem Imbiss und Getränken ein.

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