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Mehr Geld für Beschäftigte der Arbeiterwohlfahrt in NRW

Von: ddp
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Düsseldorf. Die rund 20.000 tarifgebundenen Beschäftigten der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Nordrhein-Westfalen erhalten rückwirkend zum 1. Februar 2,25 Prozent mehr Geld.

Darauf einigten sich die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die AWO in der dritten Verhandlungsrunde, wie ver.di am Mittwoch in Düsseldorf miteilte.

Eine weitere Entgeltsteigerung um 2,25 Prozent ist ab 1. Oktober vorgesehen.

Zum 1. Februar 2010 verständigten sich die Tarifparteien zudem auf nach Entgeltgruppen gestaffelte Einmalzahlungen zwischen 200 und 475 Euro.

Die Ausbildungsentgelte steigen ab 1. Februar 2009 um 40 Euro. Die Laufzeit des Tarifvertrages endet am 31. August 2010.

Tarifvertraglich vereinbart wurde darüber hinaus eine Vorteilsregelung für ver.di-Mitglieder. Diese erhalten in den Kalenderjahren 2009 und 2010 bis zu zwei freie Arbeitstage.

„Wir haben in schwierigen Zeiten ein gutes Verhandlungsergebnis erzielt”, sagte ver.di-Verhandlungsführerin Sylvia Bühler in einer ersten Bewertung.

Mit den vereinbarten Entgeltsteigerungen sei es gelungen, Anschluss an die Bezahlung in kommunalen sozialen Einrichtungen zu halten.

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