Kall/Würzburg - Lkw-Schütze: Anklage frühestens im Herbst

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Lkw-Schütze: Anklage frühestens im Herbst

Von: cs
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Lkw-Schütze Spedition Kalterherberg
Mit einem solchen Lkw einer Spedition aus Kalterherberg ist der mutmaßliche Lkw-Schütze gefahren, der über 700 Mal während der Fahrt auf andere Fahrzeuge gefeuert haben soll. Foto: Carmen Krämer

Kall/Würzburg. Im Ermittlungsverfahren gegen den mutmaßlichen Lkw-Schützen aus Kall-Frohnrath, der über 700 Mal aus seinem Lkw heraus auf andere Verkehrsteilnehmer gefeuert haben soll, wird nicht vor Herbst mit einer Anklage gerechnet.

Es handele sich um „sehr umfangreiche Ermittlungen“, sagte der Würzburger Staatsanwalt Dietrich Geuder auf Anfrage unserer Zeitung. Derzeit werde geprüft, ob der 57-Jährige, der für eine Spedition aus Monschau gefahren ist, psychologisch begutachtet werden müsse.

Nach Geuders Angaben hat der Lkw-Schütze auch in weiteren Vernehmungen sein Tatmotiv nicht näher ausgeführt. In ersten Einlassungen hatte er „Ärger und Frust im Straßenverkehr“ als Grund angegeben.

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