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Kosmonaut Sigmund Jähn spricht in Aachen

Von: (red)
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Der DDR-Kosmonaut Sigmund Jähn, aufgenommen nach seinem erfolgreichen Flug mit dem sowjetischen Raumschiff Sojus 31 zur Raumstation MIR im August 1978 (Archivfoto). Foto: dpa/lbn (zu dpa-Korr «Held wider Willen - Sigmund Jähn wird 75» vom 12.02.2012) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Aachen. So hoch waren nicht viele Deutsche, und er war sogar der erste im Weltall: Sigmund Jähn (75) flog 1978 mit der Mission Sojus 31 für sieben Tage zur sowjetischen Raumstation Saljut – und wurde zum „Helden der DDR“. Am 14. Januar spricht er an der RWTH in Aachen.

Nach seiner einzigen Expedition ins Universum leitete der gebürtige Sachse das Zentrum für Kosmische Ausbildung der Luftstreitkräfte der DDR; heute berät er das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die European Space Agency (Esa).

„Für uns ist es eine besondere Ehre, einen Raumfahrtpionier in Aachen begrüßen zu dürfen“, sagt der RWTH-Wirtschaftswissenschaftler Paul Thomes, der Jähn eingeladen hat. Seinen öffentlichen Vortrag „Deutsche Beiträge zur Raketenentwicklung und bemannten Raumfahrt“ hält Sigmund Jähn am Montag, 14. Januar, 17.30 Uhr in der Couven-Halle der Hochschule (hinter dem Kármán-Auditorium am Templergraben).

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