„Kameradschaft Aachener Land”: Provokationen, Prügel, Propaganda

Von: Michael Klarmann
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Nach der Razzia bei Mitglieder
Nach der Razzia bei Mitgliedern der KAL präsentierte die Polizei am 23. August in Stolberg zahlreiche beschlagnahmte Gegenstände, darunter Nazidevotionalien, einen Stahlhelm und mehrere Gewehre, zum Teil mit Zielfernrohren. Foto: Michael Klarmann

Aachen. 900 Polizeibeamte führten am Donnerstag vergangener Woche einen landesweiten Schlag gegen die Neonazi-Szene. Drei Gruppen wurden verboten, darunter die „Kameradschaft Aachener Land” (KAL).

Der Leiter des Kommissariats „Rechts motivierte Kriminalität” (REMOK), Stephan Zenker, sagte danach, die Neonazi-Bande habe eine „Systemüberwindung” angestrebt, also den demokratischen Rechtsstaat aggressiv bekämpft.

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