Aachen - Kaiserplatz-Galerie: „Katastrophale Nachricht für das Viertel”

Kaiserplatz-Galerie: „Katastrophale Nachricht für das Viertel”

Von: Achim Kaiser und Wolfgang Schumacher
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Die Politik will das mögliche
Die Politik will das mögliche Aus für die Galerie beschließen. Dennoch wird die Trümmerlandschaft am Kaiserplatz wohl noch einige Zeit in dieser Form erhalten bleiben. Foto: Harald Krömer

Aachen. OB Marcel Philipp nahm kein Blatt vor den Mund und sprach von einer „katastrophalen Nachricht für das Viertel”. Denn die unendliche Geschichte der Kaiserplatz-Galerie geht weiter, aber nicht in der erwarteten Form. „Wir müssen eingestehen, dass sich im Sommer dort nichts bewegen wird,” meinte der OB am Mittwochmorgen.

Doch die Politik, das heißt hier die Mehrheitsfraktionen von CDU und Grünen, preschte wenige Stunden später wesentlich weiter vor. Nicht „eine einzige Briefmarke” sei ihm, so wetterte CDU-Fraktionschef Harald Baal zornesrot, eine Nachricht an die Projektentwicklungsgesellschaft Adalbertstraße (PEA) mit ihrem Geschäftsführer Herbert Pontzen wert. Die Stadt sei von ihr bis heute nur „belogen und betrogen” worden, alle gesetzten Termine seien seit langem überzogen, die Geduld aufgebraucht.

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