Kaiserplatz-Galerie: Bauantrag in letzter Minute

Von: ast
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Mal so, mal so: Neueste Pläne sehen vor, dass etwa ein Drittel der Bebauung der unteren Adalbertstraße erstmal doch stehen bleiben soll, darunter schöne Altbauten, aber auch angegammelte 50er-Jahre-Zweckbauten. Grund: Die Gruppe der Investoren ist sich mit den Besitzern nicht über einen Kaufpreis einig geworden. Grafik:

Aachen. Wenige Stunden vor Ablauf der Frist ist bei der Stadt Aachen der Bauantrag zur Kaiserplatz-Galerie eingegangen. Investor Hans Kahlen ließ am Freitag kurz nach 12 Uhr im Bauordnungsamt insgesamt 42 Aktenordner abgeben, sie enthalten die nötigen Unterlagen in gleich siebenfacher Ausfertigung.

Damit ist eine weitere Hürde auf dem Weg zur Realisierung der mehr als 200 Millionen Euro teuren Einkaufslandschaft an der Adalbertstraße genommen.

Nach Auskunft der zuständigen Beigeordneten Gisela Nacken wird die Prüfung des Antrags etwa sechs Wochen dauern; die Unterlagen werden zunächst gesichtet und registriert, dann „sternförmig” an die Fachämter weitergeleitet.

Für das riesige Projekt wurde vor zwei Jahren schon der Gloria-Palast abgerissen, seither lag das Gelände weitgehend brach. Nacken: „Es ist gut, dass es endlich weitergeht.”
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