Internetportal knastladen.de stößt auf große Resonanz

Von: ddp
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Düsseldorf. Über den Online-Verkaufsshop knastladen.de sind seit seinem Start im September 2008 rund 400.000 Euro in den Landeshaushalt geflossen. Das teilte Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) am Freitag in Düsseldorf mit.

Dem Onlineshop liefern landesweit 23 Justizvollzugsanstalten (JVA) zu. Knastladen.de bietet nach Angaben des Ministeriums mehr als 1000 verschiedene Produkte an, die ausnahmslos von Gefangenen hergestellt wurden.

Die Produktpalette wird ständig erweitert. Der Onlineshop wird monatlich von rund 30.000 potenziellen Kunden besucht. Daneben besteht weiterhin die Möglichkeit, Produkte aus der Gefangenenarbeit auf herkömmliche Art und Weise - auf Messen und Ausstellungen, an Tagen der Offenen Tür oder über Flyer und Kataloge - zu kaufen.
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