Internet-Petition zum Erhalt der Romanistik

Von: tka
Letzte Aktualisierung:
RWTH
Der Kampf um den Erhalt der Romanistik an der RWTH Aachen hat begonnen.

Aachen. Der Kampf um den Erhalt der Romanistik an der RWTH Aachen hat begonnen. Nachdem die Hochschule erklärt hatte, die Lehramtsstudiengänge Spanisch und Französisch aufzugeben, hat sich eine Initiative zur Rettung der Aachener Romanistik (IRAR) formiert.

Eine Petition wurde im Internet gestartet, der sich bis Montagabend mehr als 1000 Unterstützer angeschlossen hatten.

Zudem richtet sich die IRAR, maßgeblich initiiert von Mitarbeitern des betroffenen RWTH-Instituts, in einem offenen Brief an Rektor Ernst Schmachtenberg. Darin wird die Entscheidung gegen eine Zukunft der Romanistik als „völlig unverständlich“ kommentiert.

Die IRAR sieht weder rückläufige Studentenzahlen noch mangelnden Lehrerbedarf in den beiden Fächern. Zuletzt wurden sogar 83 Anfänger gezählt, was fast der Auslastungsgrenze entspreche. Das Institut sei interdisziplinär vernetzt, sei Ursprung des Belgienzentrums der RWTH, erhalte „beachtliche Drittmittel“ und sei für die Zukunft bestens gerüstet. Die Schließung solle zurückgenommen werden. Das RWTH-Rektorat kündigte eine Stellungnahme an.

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