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„Herrn Nilssons” Verwandte im Euregiozoo

Letzte Aktualisierung:
Totenkopfaffe
Der Euregiozoo Aachen hat neun Vertreter der bolivianischen Totenkopfaffen erhalten. Foto: Euregiozoo

Aachen. Pippi Langstrumpf wäre begeistert: Der Aachener Euregiozoo hat neuerdings neun bolivianische Totenkopfaffen. Bekannt geworden sind Äffchen vor allem durch „Herrn Nilsson”, dem ständigen Begleiter von Astrid Lindgrens Romanheldin.

Weniger bekannt ist hingegen, dass es sogar fünf verschiedene Arten der Totenkopfaffen sind.

Die bolivianischen unterscheiden sich von den gewöhnlichen Totenkopfaffen, zu denen eben jener Herr Nilsson gehört, durch ihre schwarze Kopffärbung, die ihnen ein besonders liebenswertes Aussehen gibt. Leider ist diese Art in ihrer Heimat, die sich von Brasilien über Bolivien bis nach Peru erstreckt, akut vom Aussterben bedroht.

Der Aachener Tierpark beteiligt sich an dem für diese Art ins Leben gerufenen Erhaltungszuchtprogramm. Die Tiere stammen aus dem niederländischen Apenheul. Zusammen mit anderen an diesem Programm beteiligten Tiergärten werden die Aachener versuchen, die possierlichen Neuweltaffen durch Nachzucht vor dem Aussterben zu bewahren, damit auch zukünftig Leben in der Villa Kunterbunt herrscht.
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