Aachen 2025

Herbststart mit Bilderbuchwetter auch in der Region

Von: red/dpa
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Herbst
Der Herbst beginnt mit milden Temperaturen - auch in der Region. Ab Montag sieht das allerdings anders aus. Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Offenbach. Ein Herbstanfang wie aus dem Bilderbuch mit Nebel, milden Temperaturen und viel Sonne: Deutschland ist am Donnerstag mit traumhaftem Wetter in den kalendarischen Herbst gestartet. Bis zu 22 Grad erwarteten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) - dazu vielerorts Sonne pur - auch in der Region.

Der Grund für die milden Temperaturen und bis zu acht Sonnenstunden pro Tag trägt den Namen Matthias. Das Hoch, das sich derzeit in der Region befindet, sei eingekeilt von zwei Tiefdruckgebieten im Westen und Osten Europas, weiß Bodo Friedrich von der Wetterstation Eifelwetter.

Und es geht noch besser, sagt der Wetterexperte: Am Wochenende strömt erneut warme Luft vom Atlantik in die Region und dann werden Temperaturen von bis zu 20 Grad in der Eifel und 24 Grad in Aachen und der Städteregion erreicht. Da hat auch der Regen keine Chance. 

Auch im Rest der Republik stehen die Chancen auf ein sonniges Wochenende besonders gut. „Uns steht ein sonniges Wochenende bevor”, sagt ein DWD-Meteorologe in Offenbach. Zwar gebe es nach seinen Angaben am Freitag im Norden und Osten Deutschlands noch Wolken und etwas Regen, doch darauf folge auch dort ein „freundlicher Frühherbst”.

Am Samstag können die Temperaturen auf Werte zwischen 20 und 23 Grad steigen, am Oberrhein werden 24 Grad erreicht. Am Sonntag soll es sogar noch ein wenig sonniger und milder werden. In der nächsten Woche gehen die Temperaturen aber zurück. „Wahrscheinlich zieht am Sonntagabend eine Kaltfront über Deutschland hinweg”, sagt der Meteorologe.

Ab Montag ist es mit dem schönen Wetter dann allerdings erst einmal vorbei. Der Herbst zeigt sich von seiner nicht ganz so schönen Seite und die Temperaturen fallen in der Eifel auf 14 Grad und in Aachen und der Städteregion auf 18 Grad. Außerdem mit Regenschauern gerechnet werden, wie Firedrich mitteilt.

Er sieht diese Entwicklung jedoch trotzdem positiv. Der Regen sei für die ausgetrocknete Natur wichtig, sagte er.

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