Havariertes Motorboot auf dem Prüfstand: Ergebnis bis Ende Mai

Von: P. St.
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Zurück an der Oberfläche: Mithilfe von Tauchern, Hebekissen und einer ordentlichen Portion Pressluft konnte das Technische Hilfswerk das havarierte Motorboot (links) am Maifeiertag vom Grund des Rursees bergen. Foto: Ralf Roeger

Nordeifel. Die Ursachenforschung, wie es zum Sinken eines Rettungsbootes der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) auf dem Rursee bei Woffelsbach kommen konnte, geht weiter. Am Mittwoch wurde das am 29. April gesunkene und zwei Tage später vom Rurseegrund geborgene Boot nochmals intensiv untersucht, nachdem die Polizei zunächst ein Leck als Auslöser für die Havarie ausgeschlossen hatte.

Das inzwischen wieder der DLRG übergebene Boot in Woffelsbach wurde an einen Kran gehängt und durch einen Schiffs-Sachverständigen aus Duisburg intensiv untersucht. Das gutachterliche Ergebnis der Überprüfung soll bis Ende Mai vorliegen.

Das Motorboot der DLRG war am Montag vergangener Woche auf dem Rursee gekentert. An Bord waren vier Kinder und drei Lehrer der Aachener Kleebachschule für Kinder mit geistiger Behinderung sowie eine dreiköpfige DLRG-Besatzung. Sämtliche Passagiere hatten zuvor Schwimmwesten angelegt und konnten mit leichten Unterkühlungen gerettet werden.

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