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Gericht empfiehlt Vergleich im Streit um Hilfe für Frühchen

Von: dapd-nrw
Letzte Aktualisierung:

Köln. Das Kölner Landgericht hat im Rechtsstreit um die Schutzrechte von Frühgeborenen einen Vergleich empfohlen.

Eine 40-jährige Frau klagt bei dem seit Mittwoch laufenden Zivilprozess auf Schadenersatz, weil eine Kölner Klinik bei ihrem in der 22. Schwangerschaftswoche zur Welt gebrachten Baby keine lebenserhaltenden Maßnahmen ergriffen hatte. Zum Prozessauftakt kritisierte ein Gutachter, dass diese Entscheidung mit der Mutter nicht abgestimmt gewesen sei.

Die 40-jährige Frau verlangt insgesamt 12.000 Euro Schmerzensgeld und Schadensersatz. Das Gericht regte an, bis zum 18. Januar über einen Vergleich nachzudenken. Es sei unklar, ob ein Behandlungsfehler bei dem Frühchen vorliege.
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