Ende des strengen Winterwetters ist nicht in Sicht

Von: ddp-nrw
Letzte Aktualisierung:

Essen. Ein Ende des strengen Winterwetters ist in Nordrhein-Westfalen vorläufig nicht in Sicht.

„In den kommenden Tagen wird es immer wieder Schnee und Schneeschauer geben”, sagte der Meteorologe Franz Josef Molé vom Deutschen Wetterdienst in Essen auf ddp-Anfrage.

Am kommenden Dienstag wird es nach seinen Angaben möglicherweise ein Schneechaos in einigen Teilen des Landes geben. Vor allem für das Bergische Land würden starke Schneefälle bei gleichzeitigem heftigen Wind erwartet. „Es kann bis zu 15 Zentimeter Neuschnee auf den ohnehin schon liegenden Schnee geben”, sagte Molé. Dies werde zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen.

Autofahrer müssten sich in allen Landesteilen weiter auf glatte Straßen einstellen. Im Flachland sei immer wieder auch Regen möglich. Eine Milderung der frostigen Temperaturen zeichne sich vorläufig nicht ab. Zu Wochenbeginn liegen die Temperaturen landesweit bei bis zu zwei Grad tagsüber. Nachts soll der strenge Dauerfrost anhalten.
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