Grefrath - Drohne findet Mirco nicht

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Drohne findet Mirco nicht

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Drohne findet Mirco nicht
Auch der Einsatz einer Drohne hat die Polizei bei ihrer Suche nach der Leiche des verschwundenen Mirco aus Grefrath nicht weitergebracht. Das „fliegende Auge” hatte am Niederrhein Freiflächen wie Felder überflogen. Der Einsatz sei inzwischen beendet, weitere nicht geplant, sagte Polizeisprecher Willy Theveßen. Foto: dpa

Grefrath. Auch der Einsatz einer Drohne hat die Polizei bei ihrer Suche nach der Leiche des verschwundenen Mirco aus Grefrath nicht weitergebracht. Das „fliegende Auge” hatte am Niederrhein Freiflächen wie Felder überflogen.

Der Einsatz sei inzwischen beendet, weitere nicht geplant, sagte Polizeisprecher Willy Theveßen am Freitag. Ein Privatmann hatte der Polizei das unbemannte Fluggerät zur Verfügung gestellt. Es wird von einem Elektromotor angetrieben und per GPS-Satellitennavigation gesteuert. Vor zwei Monaten hatten bereits Tornado-Aufklärungsjets der Bundeswehr das Suchgebiet mit Spezialkameras überflogen.

Inzwischen sind in dem Fall fast 6900 Hinweise aus der Bevölkerung bei der Sonderkommission eingegangen. In der vergangenen Woche hatten Straßenarbeiter Mircos Handy entdeckt. Den erhofften Durchbruch bei den Ermittlungen brachte der Fund bislang aber nicht. Mirco war am 3. September bei Grefrath im Alter von zehn Jahren auf dem Nachhauseweg entführt worden.
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