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Auto rast in Stauende: A46 lange vollgesperrt

Von: red/pol
Letzte Aktualisierung:
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Am Mittwochmorgen auf der Autobahn 46: Eine Frau wurde bei dem Unfall zwischen Dremmen und Heinsberg schwer verletzt. Foto: CUH
Unfall A46
Nach einem Auffahrunfall ist die Autobahn 46 zwischen Heinsberg-Dremmen und Autobahnende am Mittwochmorgen zeitweise komplett gesperrt worden. Foto: CUH
Unfall A46
Nach einem Auffahrunfall ist die Autobahn 46 zwischen Heinsberg-Dremmen und Autobahnende am Mittwochmorgen zeitweise komplett gesperrt worden. Foto: CUH
Unfall A46
Nach einem Auffahrunfall ist die Autobahn 46 zwischen Heinsberg-Dremmen und Autobahnende am Mittwochmorgen zeitweise komplett gesperrt worden. Foto: CUH

Heinsberg-Dremmen. Nach einem schweren Unfall vor dem Ausbauende der Autobahn 46 war diese zentrale Verkehrsachse im Kreisgebiet am Mittwochmorgen für mehrere Stunden in Fahrtrichtung Heinsberg vollgesperrt. Eine 48-jährige Frau hatte bei dem Unglück schwere Verletzungen erlitten.

Nach ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei Düsseldorf war gegen 7.40 Uhr ein 28-Jähriger aus Brühl mit seinem BMW auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Heinsberg unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Dremmen und Heinsberg übersah der 28-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache einen Rückstau, der sich dort aufgrund einer Baustelle gebildet hatte.

Er fuhr auf einen am Stauende stehenden Peugeot auf, der von einer 48-jährigen Frau aus Frechen gesteuert wurde. Durch die Kollision wurde der Kleinwagen auf einen VW Beetle geschoben. In der Folge wurde der VW Beetle auf einen weiteren Pkw vom Typ VW Touran und dieser wiederum auf einen BMW gedrückt.

Die 48-jährige Peugeot-Fahrerin wurde in ihrem Pkw eingeklemmt. Sie konnte von Kräften der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden, berichtete die Polizei. Die Frau wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 28-jährige Unfallverursacher sowie die 53-jährige Fahrerin des Beetle erlitten leichte Verletzungen, so die Polizei.

Für die Versorgung der Verletzten und zur Unfallaufnahme musste die Autobahn in Fahrtrichtung Heinsberg komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Dremmen abgeleitet. Gegen 10 Uhr konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden. Der Sachschaden wurde auf rund 25.000 Euro geschätzt. Das größte Stauausmaß betrug 3500 Meter.

Nach Angaben der Leitstelle im Feuerschutzzentrum des Kreises Heinsberg in Erkelenz waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr von der Heinsberger Verwaltungsstaffel und aus der Heinsberger Innenstadt sowie aus Uetterath, Dremmen und Oberbruch im Einsatz. Der Heinsberger Notarzt sowie Rettungswagen aus Heinsberg, Hückelhoven und Geilenkirchen waren vor Ort.

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