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Amoklauf von Lüttich: Täter sollte bei Polizei erscheinen

Von: Marion Trimborn und Martina Herzog, dpa
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Auf einer Pressekonferenz gab die belgische Staatsanwältin Danièle Reynders Einzelheiten zum Amoklauf von Lüttich bekannt. Foto: dpa

Lüttich. Angst vor dem Gefängnis soll Nordine A. zum Amokläufer gemacht haben: Am Tag der Bluttat im belgischen Lüttich war er zu einem Verhör aufs Polizeirevier bestellt. Dort lag eine Anzeige gegen ihn wegen eines Sittlichkeitsvergehens vor.

Doch der wegen illegalen Waffenbesitzes vorbestrafte Mann erschien dort nie. Nordine A. drehte durch. Bei seinem Amoklauf am Dienstag tötete der Mann mindestens vier Menschen. Mehr als 120 Personen verletzte er. Dann nahm er sich das Leben.

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