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Aktion: 100.000 Bierdeckel gegen K.O.-Tropfen

Letzte Aktualisierung:
Kampagne gegen K.O.-Tropfen
So schnell kann es geschehen: Ein Mann schüttet
sogenannte K.O-Tropfen ins Glas. Foto: dpa

Düsseldorf. Kurz vor Beginn der Karnevalszeit warnen das Düsseldorfer Justizministerium und der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA vor den Gefahren durch K.O.-Tropfen. 100 000 Bierdeckel mit der Aufschrift „Lass dich nicht K.O.-Tropfen!” werden bei der Kampagne in Nordrhein-Westfalen in Gaststätten und Diskotheken ausgelegt.

Damit wollen die Initiatoren auf die Gefahren durch die stark narkotisierenden Tropfen aufmerksam machen. „Wir müssen potenzielle Opfer sensibilisieren und Prävention betreiben”, sagte NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) am Donnerstag in Düsseldorf.

K.O.-Tropfen sind Substanzen, die ahnungslosen Gästen in Discos und Kneipen unbemerkt in Getränke geträufelt werden. Sie führen zu starken Bewusstseinsstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit. Die Opfer sind oft junge Frauen, die auf diese Weise willenlos gemacht und missbraucht werden. Um nicht Opfer zu werden, solle man sein Glas nicht aus den Augen lassen sowie Getränke selber bestellen und entgegennehmen, rieten die Initiatoren.
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