Aachen - Aachener Kreuz: Staus beim ersten Spatenstich

Aachener Kreuz: Staus beim ersten Spatenstich

Von: -bst-
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Stillleben am Rande der Autobahn: Gleich nach dem ersten Spatenstich geht der Baubetrieb los. Das Aachener Kreuz wird viel sicherer. Die Autofahrer wird´s freuen - spätestens in fünf Jahren. Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Der offizielle erste Spatenstich begann mit Staus: Eigens für diesen symbolträchtigen Akt war am Freitagmittag die Verbindungsspur von der Autobahn 4 zur A44 Richtung Düsseldorf gesperrt worden, um die Fahrbahn für die Festgäste vorübergehend in einen Parkplatz zu verwandeln.

Doch ab sofort ist der Um- und Ausbau des Aachener Autobahn Kreuzes nicht mehr aufzuhalten - auch wenn hier und da Stockungen wohl nicht ganz zu vermeiden sein werden. Immerhin rauschen Tag um Tag durchschnittlich 140.000 Fahrzeuge durch diesen Verkehrsknoten.

Und wie „Lokalmatador” Achim Großmann aus Würselen, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, in der vom Verkehrslärm umtosten Feier darlegte, sollen es bis zum Jahr 2020 bereits 200.000 Fahrzeuge sein: ein Plus von fast 43 Prozent!

Und bereits jeder einzelne der sieben Bauabschnitte verbessere spürbar die Situation, fügte der SPD-Politiker an. Für dessen Engagement gab es sogar großes Lob vom politischen Gegner - NRW-Verkehrsminister Lutz Lienenkämper (CDU).
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