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A4-Brückenabriss ohne Probleme: Sperrung aufgehoben

Von: ja
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abriss a4
Die Abrissarbeiten haben am Samstagabend begonnen. Foto: Jörg Abels

Düren. Dem sechsspurigen Ausbau der A4 in Höhe Düren steht nichts mehr im Wege. Seit Sonntagmorgen ist die alte Rurtalbahnbrücke Geschichte. Keine 18 Stunden benötigte eine Spezialfirma, um das Stahlbetonbauwerk auf der für den Verkehr seit Samstagabend, 18 Uhr, komplett gesperrten Autobahn mit drei Spezialbaggern zu zerlegen.

Probleme gab es nach Auskunft des Landesbetriebs Straßenbau keine. Während die Züge auf der Strecke Düren/Jülich bereits auf der direkt danebenliegenden neuen Stahlbogenbrücke fuhren, fraßen sich die Bagger mühelos durch das alte Bauwerk. Auch die stählerne Bewährung konnte die Presslufthämmer nicht an ihrer Arbeit hindern.

Der Landesbetrieb nutzte die am Sonntagabend wieder aufgehobene Vollsperrung zwischen den Anschlussstellen Düren und Kerpen-Buir auch, um die vier Fahrspuren für den nun anstehenden Ausbau der Autobahn komplett auf die südliche Seite in Fahrtrichtung Köln zu verlegen.

Zunächst wird auf einer Länge von rund 2,5 Kilometern auf der nördlichen Seite eine dritte Fahrspur errichtet, in einem zweiten Schritt dann auch auf  südlichen Seite. Ende 2014 soll der Verkehr auf der dann auch aufgrund des nahenden Tagebaus Hambach verlegten Autobahn durchgängig auf sechs Spuren fließen.

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